recto: Hl. Petrus (nach Masaccio); verso: Skelett einer Hand mit Unterarm, männlicher Torso, rechter Unterarm

Datierung / Date

um 1492 (Vorderseite) um 1493 (Rückseite)

Technik / Material Technique / Material

Rötel, Feder in verschiedenen Brauntönen, die Petrusfigur und die untere Armstudie später in hellblauem Aquarell hinterholt, Blatt umrandet in schwarzer Feder, die rechte obere Ecke abgeschrägt; verso: Feder in verschiedenen Brauntönen, Rötel, Rötelgrundierung, Griffelvorzeichnung

Maße / Dimensions

Blattmaß / Sheet: 317 x 197 mm

Inv.-Nr. / Acc. No.

2191 Z

Beschr. / Inscr.

Beschr. auf Blatt (recto) / Inscr. (recto): in brauner Feder u. l.: „[…] chel Ange“, r. u.: „39[4]8“ (alte Inv.-Nr.)
Beschr. auf Blatt (verso) / Inscr. (verso): in brauner Feder: „Jacopo di Bartolomeo / Jacopo di giouanni benti ch – (cavaliere) / Joanni di […] (wohl von der Hand Michelangelos); gegenständig dazu: „Bancho di anto di banco de auere / amicho mio sallute eracomandationi / Amicho mio Fco pitto-re firenze (wohl von anderer Hand); am rechten Rand entlang: „jacopo di batista bentj […] uecchio […] (vielleicht von der Hand Michelangelos); Wasserzeichen: schwer erkennbares Zeichen (Stern?) im Kreis mit Beizeichen

Bemerkungen / Notes

Michelangelo Buonarroti
Caprese (Toskana) 1475 – 1564 Rom
Hl. Petrus (nach Masaccio), Armstudien, um 1492
Verso: Skelett einer Hand mit Unterarm, männlicher Torso, rechter Unterarm
Feder in verschiedenen Brauntönen, Rötel, Griffelvorzeichnung, die Petrusfigur und die untere Armstudie später in hellblauem Aquarell hinterholt, das Blatt in schwarzer Feder umrandet; verso: Feder in verschiedenen Brauntönen, Rötel, Rötelgrundierung, Griffelvorzeichnung; beschriftet unten links in brauner Feder: … chel Ange; verso unten Mitte: Jacopo di Bartolomeo / Jacopo di giouanni benti ch ch- / Joanni di / Bancho di anto di banco de auere / amicho mio sallute eracomandationi / Amicho mio Fco pittore firenze; rechts der Mitte am Rand entlang: jacopo di batista bentj … uecchio …; obere rechte Ecke abgeschnitten, wohl an allen Seiten beschnitten, stellenweise berieben, kleines Tintenfraßloch links der Mitte ergänzt;Wasserzeichen: schwer erkennbares Zeichen (Stern?) im Kreis mit Beizeichen.
317 x 197 mm
Inv.-Nr. 2191 Z. – Altes Inventar (1804) Nr. 3948: Michelangelo: Ein stehender Gottvater. – Neues Inventar (1852): Buonarotti, Mich. Ang.: Stehende Figur, wahrscheinlich Gott Vater, Gewandstudium.
Provenienz: Sammlung L. D. Lempereur (Lugt 1740)?. – Kurfürst Carl Theodor, Mannheim (Lugt 2723).
Literatur: Schmidt 1884, Nr. 53, Taf. 125 (immer Michelangelo, falls nicht anders vermerkt). – Portheim 1889, S. 141 f. – Berenson 1903, Bd. 2, Nr. 1544. – Frey 1907, Nr. 2, S. 20. – Frey 1909-1911, Nr. 11. – Thode 1902-1912, Bd. 3, 1, Verz. Nr. 380. – Knapp 1923, S. 12, Abb. 2, S. 10. – Popp 1925/26, S. 139 ff., Abb. S. 140. – Wilde 1932-1934, S. 46 ff., Abb. 7, S. 49. – Berenson 1938, Bd. 1, S. 186, Bd. 2, Nr. 1544, S. 194, Abb. 571. – Bertini 1942, S. 26 mit Anm. 5, S. 34, Abb. 3. – Tolnay 1943-1960, Bd. 1, S. 66 f. und S. 178 f., Abb. 72 – Wilde 1953, unter Nr. 1 und unter Nr. 5, S. 2 und 12. – Dussler 1959, Nr. 186, S. 117 f., Abb. 2. – Degenhart 1960, Nr. 61. – Berenson 1961, Bd. 2, Nr. 1544, S. 333, fig. 526. – Barocchi 1962, Bd. 2, S. 111-113. – Berti 1965b, S. 390, 395, 400 f. (Anm. 5), 413, Abb. 2, S. 390. – Goldscheider 1966 (2. Auflage), Nr. 4, S. 29, Abb. 4. – Weinberger 1967, S. 26 ff. – Kuhrmann 1968, S. 392 f. mit Abb. – Hartt 1971, Nr. 2, S. 27 f., Abb. 2, S. 29. – Tolnay 1975, Nr. 4, tav. 5. – Harprath/Preußer/Kneuttinger 1977, S. 306-311. – Quednau 1978, S. 60 mit Abb. verso, S. 71. – Tolnay 1978, tav. 488, Text S. 87 (verso). – Wilde 1978, S. 23, Abb. 8. – Procházka 1979, S. 43 f. – Dunkelman 1980, Abb. 2. – Joannides 1981, S. 681. – Perrig 1982, S. 3-35 (Antonio Mini). – Hirst 1988, S. 59. – Miller 1990, S. 157, Abb. 12. – Perrig 1991, S. 9 ff., 25, 28, Abb. 53 (Antonio Mini). – Semff 2002, S. 212 f. mit Abb. – Costamagna 2005, S. 289, Anm. 7. – Syre 2006, S. 35. – Hibbard 2007, S. 10 f., Abb. 2, S. 12. – Schumacher 2007, S. 125 ff., 134 ff., Abb. 48, 49 (Antonio Mini).– Acidini Luchinat 2007, S. 21, Abb. S. 23 f. – Zöllner/Thoenes/Pöpper 2007, S. 14, 502, Nr. 3 (recto).
Ausst.-Kat.: München 1958a, Nr. 16, S. 29, Taf. 16, Text von Bernhard Degenhart. – Florenz 1964, Nr. 2, tav. II. – München 1967, Nr. 45, S. 65 f., Taf. 13. – Paris 1975, unter Nr. 17, S. 50. – Florenz 1975a, unter Nr. 1 verso. – München 1977, Nr. 57, S. 82-85, Abb. 25 und 26. –München 1983, Nr. 21, S. 31 f., Taf. 6 und 5, Text von Richard Harprath. – Washington/Paris 1988/89, unter Nr. 2. – Florenz 1992, Nr. 1.9, S. 36, Abb. S. 37, Text von Antonio Natali. –Washington 1996, S. 14. – Vatikanstadt 2006, Nr. II.4, S. 91, Abb. S. 10 und S. 90, Text von Federico Bellini. – München 2008, Bd. 1, S. 43, Abb. S. 52 (verso) und S. 53 (recto), Bd. 2, S. 171. – Wien 2010, Nr. 2, S. 33-36, Abb. S. 18, 34 und 35, Text von Achim Gnann.
Vom Münchner Blatt war lange nur seine Vorderseite bekannt. Diese zeigt den hl. Petrus nach Masaccios Zinsgroschenfresko in der Brancacci-Kapelle in Santa Maria del Carmine. Die Zeichnung gehört zu einer kleinen Gruppe von Jugendwerken Michelangelos, in denen er aus Fresken älterer Florentiner Maler kopierte. Sein von der Skulptur geprägtes künstlerisches Interesse ließ ihn monumental formulierte Figuren auswählen. Für die Studien knüpfte er an die ausdrucksvolle Strichführung seines Lehrers Domenico Ghirlandaio an, der zur plastischen Artikulation sowie zur Darstellung von Licht und Schatten ganz bewusst Kreuzlagen verwendete. Die Münchner Zeichnung lässt den künstlerischen Ansatz Michelangelos, seine Absichten und Fähigkeiten im Hinblick auf Masaccio und Ghirlandaio klar hervortreten. Im Vergleich zum Petrus des Masaccio sind in Michelangelos Nachzeichnung die Bewegungen von innen heraus verstanden, wie beispielsweise der ausgestreckte, leicht abgewinkelte rechte Arm zeigt. Die fast starre, dafür umso expressivere Armstreckung bei Masaccio verwandelte Michelangelo in eine gleitende, aus dem Körper des Apostels strömende Bewegung. Andererseits unterfütterte der Siebzehnjährige die Zeichenweise Ghirlandaios mit einer breiten Skala von längeren Linien und sich verflechtenden Strichen, die sich aus dem Formverständnis des Bildhauers ableitet. Das Gewand des Apostels ist weder nur nach Licht und Schatten modelliert, noch erschöpft sich die Feder im Nachspüren des Faltenfalls. Sie gibt vielmehr einen Begriff von tastbarer Materialität und stofflicher Gegenwart. Michelangelos Striche wurden verschiedentlich mit Meißelspuren auf einer Skulptur in statu nascendi verglichen. Das ist ein nahe liegendes, aber leicht irreführendes Bild, da die Studie die gemalte Vorlage nicht in eine gezeichnete »Skulptur« verwandelt, sondern einen lebendigen, in gehaltener Bewegung sinnenden Menschen vor Augen führt.
Nachdem das Blatt 1977 von einem Untersatzpapier gelöst worden war, wurde seine Rückseite bekannt, die unter anderem das Skelett einer Hand und einen männlichen Torso zeigt. Letzterer verdeutlicht, in welcher Richtung Michelangelo seine zeichnerischen Möglichkeiten erweiterte, um der Kunst ganz neue Bereiche des Darstellbaren zu erschließen. Es ging ihm nicht mehr wie noch seinen älteren Kollegen um die Wiedergabe von Formen, sondern um die Veranschaulichung organischer Bedingungen. Michelangelo verzichtete bei dem Torso völlig auf Konturlinien und entdeckte die Aussparung als negatives Umschreibungsverfahren. Sie ist bereits konstitutives Element in den Schüsselfalten des Gewandes auf der Vorderseite. Weil der Torso nicht bloß als Form beschrieben, sondern als organische Struktur begriffen ist, der die feinen Strichverbände und Freiflächen nachspüren, wirkt er auch so irritierend lebendig, wie vom Auf und Ab des Atmens bewegt. Das Ergründen von Zusammenhängen, der analytische Blick auf die Voraussetzungen des Lebens, spricht sich in aller Deutlichkeit auch in dem Skelett einer Hand und eines Unterarms aus, das der junge Forscher neben den Torso setzte.
»Viele Monate« schreibt Vasari über diese Phase um 1492, »zeichnete er in Carmine nach den Malereien Masaccio’s, und zwar mit so viel Verstand und Einsicht, daß Künstler und Kunstfreunde sich verwunderten«. Und wenig später merkt er im Zusammenhang mit dem Kloster von Santo Spirito an, Michelangelo habe dort »zum Studium der Anatomie todte Körper (zergliedert) und den Grund zu der nachmals ihm eigenen Vollkommenheit der Zeichnung (gelegt).« Das Münchner Blatt beglaubigt diese Worte Vasaris wie eine extra dafür geschaffene Illustration.
Kurt Zeitler

Literatur / Literature

Den Menschen vor Augen. Künstlerische Strategien seiner Darstellung in italienischen Zeichnungen 1450-1750 , Ausst.-Kat. Pinakothek der Moderne, München, 22. Januar bis 13. April 2025, bearb. von Kurt Zeitler, München / Berlin: Deutscher Kunstverlag 2025, S. 24, 25, 35, Abb. S. 34 (verso), 35 (recto), Kat.-Nr. 5
Vom Zauber der Handbewegung. Eine Geschichte der Zeichnung im 20. und 21. Jahrhundert, Ausst.-Kat. Kaiserslautern, Museum Pfalzgalerie, hrsg. von Sören Fischer, bearb. von Alexander Bastek, Stephan Dahme, Karoline Feulner u. a., Berlin 2022, Abb. 26, S. 61
Triumph of the Body. Michelangelo and Sixteenth-Century Italian Draughtsmanship, Ausst.-Kat. Budapest, Museum of Fine Arts, hrsg. von Museum of Fine Arts, Budapest, bearb. von Kárpáti, Zoltán, 2019, S. 56, Abb. S. 57, fig. 21
Michael Semff, Museums-Glück. Die Staatliche Graphische Sammlung – Zwischen Tradition und Gegenwart, in: Bayerische Akademie der Schönen Künste, Jahrbuch 30 (2016), hrsg. von Akademie der Schönen Künste in München, Göttingen 2017, S. 62–79, Abb. 1, S. 64
Hidehiro Ikegami, Michelangelo, Tokyo 2017, Abb. S. 14 links
Michelangelo. Divine Draftsman & Designer, Metropolitan Museum of Art, New York, 13. November 2017 – 12. Februar 2018, Ausst.-Kat. New York, Metropolitan Museum of Art, bearb. von Carmen C. Bambach, Claire Barry, Francesco Caglioti u. a., New York 2017, Abb. 19 u. 20, S. 49
Alessandro Cecchi, Masaccio, Milano 2016, Abb. S. 51, S. 159
Gert & Uwe Tobias. Grisaille. 28.7. bis 16.10.2016, Ausst.-Kat. München, Pinakothek der Moderne, hrsg. von Michael Hering, bearb. von Michael Hering, Hirmer Verlag 2016, S. 44-45, Abb. S. 44
Anne Lepoittevin / Daniele Rivoletti, Michel-Ange, hrsg. von Canopé-CNDP, Arts au singulier - Histoire des Arts, Futuroscope cedex 2014, Abb. S. 15 unten
Joachim Poeschke, Michelangelo-Zeichnungen in der Diskussion, in: Michelangelo als Zeichner, hrsg. von Claudia Echinger-Maurach, Achim Gnann und Joachim Poeschke, Münster 2013, S. 11-49, S. 11-22, Abb. S. 12
Dürer to de Kooning. 100 Master Drawings from Munich. Von Dürer bis de Kooning. 100 Meisterzeichnungen. Die Staatliche Graphische Sammlung München zu Gast in New York, Ausst.-Kat. New York, The Morgan Library & Museum, München 2012, S. 12, Abb. S. 35 (recto) und 37 (verso), Kat.-Nr. 8
Michael Semff und Kurt Zeitler (Hrsg.), Künstler zeichnen, Sammler stiften. 250 Jahre Staatliche Graphische Sammlung München, Bd. I, Ostfildern 2008, Abb. S. 52 f.
Costamagna, Philippe, The Formation of Florentine Draftmanship: Life Studies from Leonardo and Michelangelo to Pontormo and Salviati, in: Master Drawings, Nr. 3, Bd. 43, 2005, , S. 289, Anm. 7
Michael Semff (Hrsg.), Ein Bildhandbuch. A visual handbook. Staatliche Graphische Sammlung München, München 2002, Abb. S. 212 (verso), 213 (recto)
Corinna Höper, Bartolomeo Passarotti (1529-1592), Bd. 1, Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 1987, S. 87
Pier Luigi De Vecchi, Michelangelo Pittore, Mailand 1984, S. 12, S. 18, Abb. 2
Zeichnungen aus der Sammlung des Kurfürsten Carl Theodor. Ausstellung zum 225jährigen Bestehen der Staatlichen Graphischen Sammlung München, Ausst.-Kat. München, Neue Pinakothek, hrsg. von Staatliche Graphische Sammlung München, bearb. von Holm Bevers, Richard Harprath, Dieter Kuhrmann, Eva-Maria Marquar, Konrad Renger und Gisela Scheffler, München 1983, S. 31-32, Taf. 6 und 5, Kat.-Nr. 21
Rolf Quednau, Italienische Zeichnungen des 16. Jahrhunderts: zur Ausstellung der Staatlichen Graphischen Sammlung in München, 1.7. - 28.8.1977, in: Kunstchronik, Bd. 31, 1978, S. 59-75, S. 60-62
Italienische Zeichnungen des 16. Jahrhunderts aus eigenem Besitz, Ausst.-Kat. München, Staatliche Graphische Sammlung, hrsg. von Staatliche Graphische Sammlung München, bearb. von Richard Harprath, München 1977, S. 82-85, Abb. 25 u. 26, Kat.-Nr. 57
Charles de Tolnay, Corpus dei disegni di Michelangelo, 4 Bde., hrsg. von Mario Salmi, Novara 1975, S. 25, Bd. 1, Tafel 4, Kat.-Nr. 4
Frederick Hartt, The Drawings of Michelangelo, London 1971, Kat.-Nr. 2
Degenhart, Bernhard und Schmitt, Annegrit, Corpus der italienischen Zeichnungen Teil I/1 und 2, 1968, S. 429
Italienische Zeichnungen. 15. - 18. Jahrhundert, Ausst.-Kat. München, Staatliche Graphische Sammlung, hrsg. von Staatliche Graphische Sammlung, bearb. von Annegrit Schmitt, München 1967, S. 65-66, Taf. 13, Kat.-Nr. 45
Ludwig Goldscheider, Michelangelo. Drawings, London 1966, plate 4.
Mario Salmi / Charles de Tolnay / Paola Barocchi, Disegni di Michelangelo. 103 disegni in facsimile, Firenze 1964, Tafel 2
Bernard Berenson und Elisabeth Mariano, I disegni dei pittori fiorentini, Bd. 2, 3 Bde., Milano 1961, S. 333, Kat.-Nr. 1544
Dussler, Luitpold, Die Zeichnungen des Michelangelo, Berlin 1959, S. 117-118, Tafel 2, Kat.-Nr. 186
Hundert Meisterzeichnungen aus der Staatlichen Graphischen Sammlung München, Ausst.-Kat. München, Staatliche Graphische Sammlung, hrsg. von Peter Halm, Bernhard Degenhart und Wolfgang Wegner, München 1958, S. 29-30, Taf. 16, Kat.-Nr. 16
Wilde, Johannes, Eine Studie Michelangelos nach der Antike, Mitteilungen des Kunsthistorischen Instituts in Florenz, Bd. 4.1932/34, 1, 1932, S. 47-49, Abb. S. 49
Henry Thode, Michelangelo. Kritische Untersuchungen über seine Werke, III. Band, als Anhang zu dem Werke: Michelangelo und das Ende der Renaissance, dessen VI. Band, Verzeichnis der Zeichnungen, Kartons und Modelle, Berlin 1913, S. 168, Kat.-Nr. 380
Henry Thode, Michelangelo und das Ende der Renaissance, III. Band: Der Künstler und seine Werke, 1. Abtheilung, Berlin 1912, S. 68
Kgl. Graphische Sammlung München (Hrsg.), Verzeichnis der Faksimile-Drucke in Originalgröße nach Handzeichnungen alter Meister in der Kgl. Graphischen Sammlung München, München 1911, S. 8
Adolf von Beckerath, Über einige altitalienische Zeichnungen in der Königl. Graphischen Sammlung München, 1909, , S. 220
Schmidt, Wilhelm, Handzeichnungen Alter Meister im Königlichen Kupferstich-Kabinett zu München, 8 Lieferungen in 4 Bde., München (Bruckmann) 1884–88 , Taf. 125, Kat.-Nr. 53
Pöpper, Thomas, Michelangelo als Zeichner und colorista. Vorlesung zur Farbigkeit in Michelangelos frühesten Zeichnungen, unter besonderer Berücksichtigung des Münchner Hl. Petrus nach Masaccios Zinsgroschen-Fresko, [2018]
Bernhard Degenhart, Erhard Göpel, Peter Halm, Remigius Netzer, K. H. Ruppel, Wolfgang Wegner, Kunstwerke der Welt in der Staatlichen Graphischen Sammlung München. 10 augewählte Farbtafeln mit den Interpretationen durch namhafte Experten aus dem gleichnamigen Buchwerk im Lambert Müller Verlag, München, Lambert Müller Verlag, München , S. 61-62, Tafel 61